»Ich« im Netz - Interaktiver Parcours durch die Sammlungen 19. Jahrhundert und Kunst nach 1945

WAS TUN! Kunstvermittlung am Lenbachhaus Illustration: Sebastian Schwamm © Städtische Galerie im Lenbachhaus und Kunstbau München

»Ich« im Netz
Interaktiver Parcours durch die Sammlungen 19. Jahrhundert und »Kunst nach 1945«

Was ist an den heutigen Möglichkeiten der Kommunikation und Vernetzung bereichernd? Was macht skeptisch? Und wo liegen eigentlich genau die Unterschiede zu früher?

Wer bin ich und was drückt mich aus? Diese Frage beschäftigt seit jeher viele Künstlerinnen und Künstler. Bereits Franz von Lenbach fotografierte sich und seine Familie für sein berühmtes Selbstportrait, das an heutige „Selfies“ erinnert. Wir befinden uns immer in einem Beziehungsgeflecht aus Freunden, Familie, Lebensraum und Gesellschaft, das sich durch den virtuellen Raum noch erweitert hat. Heute ist es ganz normal geworden, auf Internet-Plattformen durch die Wohnzimmer fremder Menschen zu surfen. In der alten Lenbach-Villa, die der Künstler selbst nach seinem Geschmack gestaltet hat, erleben wir die Welt des Malerfürsten hautnah und mit allen Sinnen. In einem interaktiven Gang durch das Lenbachhaus wollen wir in Kunstwerken Spuren erkunden, die das „Ich“ auf vielfältige Weise hinterlässt.


Termine

flexible Termine

mit Voranmeldung


Kosten

Materialkosten: 2,50 Euro / Person


Organisatorische Hinweise

Wird als altersdifferenzierter Ablauf für Jahrgangsstufen 5-12 angeboten.
Dauer: 120 Min.

Anmeldung erforderlich unter:
kunstvermittlung-lenbachhaus@muenchen.de

Weitere Informationen unter:
http://www.lenbachhaus.de/vermittlung/schulen/


Hinweise für Menschen mit Behinderungen

Zugang im Lenbachhaus

Das Lenbachhaus sowie alle Sammlungsbereiche und Einrichtungen sind barrierefrei zugänglich. Da es sich jedoch um einen größtenteils historischen Bau handelt, empfehlen sich gezielte Wegführungen, die den Besuchern möglichst direkte Zugänge bieten sollen.
Über den Aufzug in der Haupthalle im Erdgeschoss gelangt der Besucher direkt zu den Sammlungen und Einrichtungen beziehungsweise erreicht darüber weitere Zugänge.
Eine Behindertentoilette befindet sich im Untergeschoss gegenüber der Garderobe.

Zugang im Kunstbau

Der Zugang zum Kunstbau ist nur vom Bahnsteig der U-Bahn Haltestelle Königsplatz oder vom Königsplatz über Rolltreppen möglich. Für Rollstuhlfahrer besteht ein eigener Zugang in Höhe Luisenstraße 29 bei der Gaststätte Rhaetenhaus/Einfahrt Berufsschulzentrum. Eine Anmeldung über die Gegensprechanlage durch eine Begleitperson an der Information/Kasse des Kunstbaus oder zeitnah telefonisch unter 089 233 32012 ist unbedingt erforderlich!
Der Aufzug ist für alle Rollstuhlbreiten geeignet (Bedienung nur durch das Aufsichtspersonal). Der Rundgang durch die Ausstellungshalle ist stufenlos möglich.